Donnerstag, 31. März 2016

Wollige Post

Der Countdown läuft und es verbleibt nur noch ein Tag, bis der Fallreep KAL beginnt. Dass ich mitmachen möchte, stand eigentlich sofort fest. Nur mit der Garnauswahl habe ich bis fast zum Schluss gehadert.

Also was liegt da näher, als neue Wolle zu bestellen? Diese habe ich bei Knitting Shining bestellt (zusammen mit Wollgasmus die Organisatorin des KALs). Schon länger habe ich ein Auge auf ihre Projekttaschen geworfen. Die Näherei ist für mich ja pures Hexenwerk und die Eichhörnchen-Tasche bestätigt meinen Eindruck nur. So sauber und akkurat könnte ich nie mit einer Nähmaschine umgehen.

Ich bleibe lieber beim Stricken und dafür habe ich nun genügend Nachschub in Form von vier Strängen handgefärbter Sockenwolle. Irgendwie habe ich bei meiner Auswahl vor allem auf sanfte Pastell-Töne gesetzt. Zusammen bilden sie eine hübsche Frühlingskollektion.

Einer der Stränge soll es nun also sein. Er liegt schon gewickelt parat und (der Strang) ist schon ganz hibbelig (aber ich reiße mich natürlich zusammen). Morgen, pünktlich zum Beginn der KALs, werde ich meine Auswahl vorstellen. Bis dahin... Geduld!



Längst vergessene Stücke

Also gut, so lang ist es noch nicht her... Vor ein paar Wochen habe ich mir diese Handstulpen gestrickt. Die Wolle lag schon sehr lange in meiner Kiste und ich habe keine Ahnung mehr, woher sie ist und woraus sie besteht. Ich glaube, der Plastik-Anteil ist ziemlich hoch, aber immerhin erhoffe ich mir so eine lange Lebensdauer. Und dieses nervige Einzelknäuel ist endlich verschwunden.

Ich habe mich von den Tatara Curved Armwarmers inspirieren lassen. Die Rundung sieht witzig aus und beim Tragen schmiegen sich die Querrippen wunderbar an der Arm und machen die Lücke zwischen Arm und Ärmel der Jacke schön dicht. Gerade beim Fahrrad fahren perfekt, da mir beim Ausstrecken der Arme die Ärmel prinzipiell immer zu kurz sind.

Durch die wirklich unspektakuläre Farbe trage ich sie gerade sehr oft. Schwarz lässt sich eben zu allem kombinieren. Und so wurden sie still und leise zu einer Alltagsklamotte, ohne vorher auf dem Blog vorbei zu schauen.

Hier nun meine Armstulpen inmitten einer Frühlingsexplosion! Sogar die ersten Bienen sind schon mit vollgepackten Beutelchen unterwegs :)


Dienstag, 29. März 2016

Es smokt

Hier ergänzen sich Färbung und Muster ganz wunderbar, finde ich. Bereits für gut befunden bei meinem Sargasso Cardigan auf einfarbiger Wolle, kommt es hier noch besser zur Geltung, wenn bunt auf weiß trifft.

Diese Wolle (Polarlichter von PondeRosa) habe ich bereits 2 Mal angestrickt, doch bisher war ich nicht mit dem Verlauf zufrieden. Aber jetzt stehen die Chancen sehr gut, dass endlich Socken daraus entstehen!


Sonntag, 27. März 2016

Ostern und so...

Bei mir gibt es gerade nicht sehr viel Gestricktes zu sehen. Denn in den vergangenen Tagen ist bei mir das Bastel-Fieber ausgebrochen. Diese Phase habe ich manchmal - dann entdecke ich etwas im Internet und muss es unbedingt nach machen. 

Meine Inspiration habe ich von hier bezogen, doch bei mir sind es pflegeleichte und robuste Styropor-Eier. Als Basis habe ich sie mit Seidenpapier beklebt. Ich habe ganz einfach kleine Stücke geschnitten und mit verdünntem Bastelkleber und Pinsel ein, zwei Schichten aufgetragen. Dabei bin ich gar nicht sorgfältig vorgegangen. Hauptsache, das Styropor scheint nicht mehr durch. 


Und danach habe ich mit ganz normaler Acrylfarbe losgelegt. Anfangs habe ich mich noch stark an meiner Vorlage orientiert, doch später habe ich einfach wild drauf los getupft. Bei insgesamt 15 Eiern stellt sich irgendwann eine gewisse Routine ein. Und weil Farbe nicht alles sein kann, gab es zum Schluss noch kleine Glitzer-Steine, die ich aus der Nagellack-Abteilung zweckentfremdet habe. 
Das war ein Heidenspaß, die kleinen, futzeligen Dinger nach Farbe zu sortieren.(Vor allem, wenn man so schusselig ist und die sortierten Häuflein noch einmal durcheinander wirbelt...)

Die Eier sind aber nicht für mich. Ich bin eh ein totaler Deko-Muffel, was Weihnachten oder Ostern angeht. Ich verteile lieber meine Wollknäule in der ganzen Wohnung, die können das gesamte Jahr über bleiben. Deshalb musste für das Foto auch die Zimmerpflanze herhalten.


Die Eier sind ein Geschenk für Eltern und Großeltern, jede Partei bekommt 5 Stück. Ich denke, die Anzahl wirkt gut zusammen und für mehr hätte ich auch keine Nerven mehr gehabt. Der Bastel-Flash ist wieder vorüber und die Beschenkten haben sich sehr gefreut.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen frohe Ostern und vor allem so schönes Wetter, wie hier bei mir.



Donnerstag, 17. März 2016

Fallreep KAL 2016

Eigentlich wollte ich heute einen richtig schönen Strick-Nachmittag einlegen. Mal wieder ein bisschen voran kommen und Fortschritte bei einem meiner vielen Projekte schaffen. Und was mache ich stattdessen? Ich klicke mich ewig durchs Internet, schlage etwas Neues an, was ich in dieser Art und Weise sowieso nicht beenden werde und bin dabei auch noch unzufrieden darüber.
So geht es mir schon seit ein paar Tagen... Dabei habe ich doch genug Auswahl:
  • Beim rosa Fluff muss ich ein Rückenteil wieder auftrennen, weil es sonst am Ende zu viele Maschen werden - Meh! 
  • Ok, dann vielleicht der Sommer-Pulli mit Fair Isle? Beim Lace-Teil muss ich noch sooo viel stricken. Allein der Gedanke daran ist im Moment zuviel. Aber mehrfarbig stricken? Mmmh...
  • Und schon schlage ich neue Socken mit mehrfarbigen Muster an. Aber so richtig Feuer und Flamme bin ich irgendwie nicht. 
  • Und was ist eigentlich mit den Socken, die ich fleißig in der Tasche mit mir herum trage? Das Problem ist - die erste (spaßige) Socke ist fertig, die zweite (öde!) noch nicht.
Und dabei stapeln sich sich immer mehr Wollknäule im Wohnzimmer und machen mir mit ihrer Unordentlichkeit leise Vorwürfe... Also Schluss damit und alles, was stört, in Schubladen versenken. Richtig aufräumen kann ich später.


Denn ein Hoch auf das Internet-Geklicke! Diesmal war es nicht nur ein bloßer Zeitfresser, sondern die Entdeckung des Fallreep KALs wird mir über die momentane Strick-Schlappe hinweg helfen. Genau das, was ich jetzt brauche. Jemand anders entscheidet für mich über das Muster, sodass grübeln und zweifeln entfällt. Und ein bisschen Druck ist auch dahinter, damit die Socken auch irgendwann fertig werden.

So habe ich jetzt völlig unbelastet meine Sockenwolle durchgeschaut und mich für ein knalliges Magenta entschieden. Ich habe schon lange Lust auf ein einfarbiges Paar und ich habe auch einige gedeckte Farben auf Lager. Aber die Frühlingssonne gibt heute alles und lässt diesen Farbton geradezu fluoreszieren. 

Wenn noch jemand Lust auf den KAL bekommen hat, dann schaut doch rüber zu Sina und Ste, dort findet Ihr alle wichtigen Infos. Mitmachen lohnt sich außerdem, denn Sina verlost unter allen Teilnehmern einen Strang Ihrer handgefärbten Sockenwolle.


Montag, 14. März 2016

Fortschritt beim Rosa Fluff

Der Name Violetta erinnert mich irgendwie an eine Szenerie mitten in einer Adelsfamilie, in der es vor Intrigen á la Groschenroman nur so wimmelt - und Violetta ist eine abgetakelte und gemeine Tante, die auch tatsächlich nur violett trägt :D

Also hab ich es kurzerhand in Rosa Fluff umbenannt. Passt viel besser, schaut nur! Das Vorderteil ist geschafft, jetzt mache ich mich an die beiden Rückenteile. Ein bisschen muss ich erst noch mit der Maschenanzahl herumprobieren. Das kommt davon, wenn man von Nadelstärke 5 auf 3 heruntergeht. Vorne hat es genau gepasst, aber bei glatt rechts verhält es sich doch ein wenig anders. Und komplett rückenfrei will ich ja nun auch nicht werden.


Eigentlich sollten bei diesem Zopfmuster zwischen den langen Abständen die linken Maschen fallen gelassen werden. Die dröseln sich natürlich nicht komplett auf, für Sicherung ist gesorgt. Das ergibt so einen schön großen und luftigen Zopf. Ich habe es probiert, aber der filzige Faden ließ sich nur schwer wieder trennen und irgendwie sah es sehr chaotisch und unsauber aus. Und ich hatte wenig Zuversicht, dass das ein Entspannungsbad hinbekommen würde. 

Also habe ich alles im ersten Mustersatz wieder hochgehäkelt und die Maschen ganz stümperhaft zusammen geknotet. Ich habe also fürchterlich geschummelt! Desweiteren habe ich dann ganz normal verzopft, mit allen Maschen und ohne Experimente. Einen Unterschied erkennt niemand mehr... (Also den Unterschied zwischen schummeln und ordentlich. Es sieht nun natürlich etwas anders aus, als das Original-Modell.)

Ist es eigentlich okay, wenn man dasselbe Modell 2 Mal bei Maschenfein verlinkt, oder wird das langweilig? Egal, ich zumindest finde es spannend, dass ich so viel Fortschritt in so wenig Zeit zeigen kann ;)

Mittwoch, 9. März 2016

Auf den Nadeln im März 2016

So langsam kehrt bei mir der Frühling ein. Die Sonne animiert zu neuen Taten und ich fange so langsam an, den Balkon auf Vordermann zu bringen. Ein paar neue Blümchen habe ich in den Kasten gebracht und hoffe, dass sie gelingen. Wir kommen nämlich erst seit kurzem in den Genuss eines Balkons und das gesamte Wissen über Draußen-Pflanzen beruht auf Ausprobieren.

Auch die Strickprojekte kommen nun etwas frischer und leichter daher. Da wäre zum einem ein fast schon sommerliches Top: Violetta.




Das Garn ist von Rico Design, heißt Fashion Romance und besteht aus 50 % Acryl, 30% Mohair und 20% Wolle. Es liegt schon sehr lange in meiner Vorratskiste und wartet auf eine passende Verwendung. Und ich denke, dieses Top ist dafür gut geeignet. Ich bin zwar nicht sicher, ob ich so ein plüschiges Garn an wärmeren Tagen auf meiner Haut spüren mag, jedoch ziehe ich sowieso ein Top darunter an. Also wahrscheinlich halb so wild. Außerdem gefällt mir der neckische Rücken sehr.
Und gestrickt wird es jetzt auf alle Fälle. Denn Ribbeln kommt gar nicht in Frage, der Faden verfilzt sich liebend gern mit sich selbst und klebt dann wie verrückt.

Eigentlich sieht die Anleitung vor, dass ein Mohair-Garn zusammen mit einem Lace-Garn verstrickt wird. Ich wollte dafür eine weiße, geschmeidige Sockenwolle benutzen. Aber das Gestrick wurde viel zu dick und hat in der Breite jegliche Größenangabe gesprengt. Nun muss das Mohair-Garn alleine klar kommen...
Nur den Tast-Anstrick wieder voneinander zu trennen steht mir noch bevor - das wird ein Spaß!



Die genannte Sockenwolle (mit Seidenanteil) muss natürlich auch irgendwie zu seinem Recht kommen. Also habe ich noch kurzerhand Olwen angeschlagen. Den Körper im Lace-Muster stricke ich aber einfach in Runden. Schließlich gibt es keinerlei Taillierung oder sonst irgendwas zu beachten.

Doch ich konnte nicht abwarten und musste schon mit dem Fair Isle Teil beginnen. Mein Farbauswahl fällt etwas dunkler aus, als im Original. Ich habe mich hier an meiner bereits in der Wohnung befindlichen Sockenwolle bedient. Etwas krumpelig sieht es noch aus, vor allem weil das Grün nach einer Aufribbelei noch stark gelockt ist. Aber ein Entspannungsbad wird Abhilfe leisten, da bin ich mir sicher!

Bestärkt durch den Erfolg beim Cardigan Sargasso habe ich mir also eine Menge vorgenommen! Und ich bin gespannt, welche Ziele sich die Anderen bei Maschenfein gesetzt haben.

Montag, 7. März 2016

Cardigan Sargasso #2



Hier sind sie nun, die Bilder mit dem Cardigan am Körper. Lasst euch nicht vom Sonnenschein täuschen, es war doch sehr kalt und windig.



Eigentlich habe ich schon alles erzählt... Die Passform ist mir hier wirklich gelungen Nichts zu kurz oder zu lang und es gibt auch keine überschüssigen Stofffalten. Das nächste Mal kann ich also in ein hochwertiges, kratzfreies Garn investieren.



Donnerstag, 3. März 2016

Gelbes Finale - der Pulli mit Senf ist endlich vollendet


Endlich habe ich es geschafft, die vermaledeite Brusttasche vernünftig anzunähen. Ja gut, 1-2 cm höher hätte sie vielleicht noch gekonnt, aber egal - Ich habe meinen Frieden mit dem Pulli gemacht. Nachdem ich ihn zur Hälfte auftrennen und neu stricken, er 3 Mal baden (mit langer Trocknungszeit) überstehen musste und dann auch noch die Tasche 3 Versuche bedarf, ist endlich etwas Tragbares heraus gekommen.


Vor allem die Tasche hat mich zum Schluss einige Nerven gekostet. Als ich sie wieder vom Pulli trennte, hinterließ es große Lücken im Gestrick. Richtige Laufmaschen, nur in gigantisch groß! Alles Zupfen und Ziehen brachte rein gar nicht und ich war kurz davor, alles in die Ecke zu schmeißen. All meine Hoffnungen ruhten nun auf dem letzten Entspannungsbad und der Pulli hat mein Flehen erhört.


Ich fange mal mit dem Negativen an:

Man sollte nicht zu viel an der Anleitung rumpfuschen, wenn man zuvor noch nie einen Pullover gestrickt hat. Aber zu meiner Verteidigung: die Anleitung war auch nicht unbedingt super... Immerhin habe ich es irgendwie doch hingekriegt und viel dazu gelernt.

Meine Näh-Fähigkeiten sind katastrophal! Meine losen Fadenenden bringen mein Strickbild durcheinander und scheinen sichtbar durch. Die Drops Karisma bewegt sich irgendwo zwischen Sport Weight und DK und locker verstrickt mit Nadelstärke 4 wird stümperhaftes Vernähen nicht verziehen.
Sei's drum, das Gesamtbild des Pullis wird dadurch nicht zerstört, nur der Perfektionist in mir motzt eben rum. Dafür habe ich mich nun meiner Schwäche angenommen und mich sogleich beim Cardigan Sargasso ordentlich angestrengt, damit so etwas nicht noch einmal passiert.

Und zu guter Letzt, ein bisschen kurz ist er geworden. Naja, ist auch gerade modern in der Frauenmode, oder? Schlimmer wäre es, wenn bei dem feinen Herrn der Bauchspeck hervor blitzt.


Und nun das Positive:

Die Zöpfe sind so schön, dass sie locker von allen kleinen Makeln ablenken!


der Fotograf darf nicht fehlen

Dienstag, 1. März 2016

Cardigan Sargasso

Letzte Woche konnte ich meinen Cardigan beenden. Für das Zusammennähen habe ich doch immerhin 2 Tage benötigt. Und das Allerbeste: Er passt!


Und das Wetter zeigt sich auch von seiner herrlichen Seite, also könnte ich nun wunderbare Tragefotos zeigen... Genau, nur Konjunktiv leider. Der Freund muss gerade einen Marathon an Arbeitstagen absolvieren. So habe ich leider keinen Fotografen zur Verfügung.

Trotzdem will ich nicht so lange warten und immerhin schon eine kleine Vorschau geben. Hier ist zur Erinnerung der Original-Cardigan. Eigentlich nichts Besonderes; glatt rechts mit geradem Schnitt. Aber das sogenannte Smok-Muster auf den Schultern hat es mir sofort angetan.


Da ich vor 2 Wochen noch etwas mit meinem Senf-Pulli gekämpft habe, wollte ich hier stumpf der Anleitung folgen und alles in Einzelteilen stricken. Für mich das 1. Mal. Aber so ganz ohne Änderung konnte ich das dann doch nicht durchziehen. Die Smok-Muster-Passage am Rücken wollte mir nicht gefallen. Für mich war das Viereck irgendwie deplatziert. Und auch auf den Schultern sah es mir zu unsauber aus. Deshalb habe ich mit dem Muster schon ab Beginn des Armausschnittes begonnen und über die gesamte Breite gestrickt. Am Rückenteil bin ich genauso verfahren. Bei der Aufteilung des Musters habe ich keine großen Berechnungen angestellt. Ich habe einfach die Maschen ausgezählt und mit etwas Glück konnte ich es so auch mittig platzieren.

Weitere Änderungen meinerseits: Das Bündchen habe ich nachträglich angestrickt. Die Maschen habe ich betont aufgenommen, so entsteht eine hübsche Trennlinie. Auch die Blende habe ich so angestrickt, und zwar im Ganzen. Zwar hatte ich zum Schluss gefühlt 1 Million Maschen auf meiner (viel zu kurzen) Rundstricknadel, aber so konnte ich dann alles gemütlich mit einem dekorativen 2er I-Cord abketten.

Klassisch zusammen genäht habe ich die Einzelteile nicht. Meine Näh-Künste sind nicht sehr gut ausgebildet. Ich war froh, dass ich es diesmal geschafft habe, die Endfäden unsichtbar zu vernähen.
Ich habe mich entschieden, an allen Seiten neue Maschen aufzunehmen und dann mittels 3-Needle-Bind-Off zu verbinden. So entsteht zwar keine unsichtbare Naht, aber sie ist für meine Verhältnisse sehr sauber und trägt auch nicht übermäßig auf.

So, weiter Änderungen fallen mir gerade nicht ein. Aber es sind ja auch eigentlich eine ganze Menge für den erst 2. Cardigan meiner Strick-Laufbahn...

Tragefotos werde ich auf jeden Fall nachreichen!