Donnerstag, 3. August 2017

#diedreivomblogchallenge Tag 3


Bei mir haben die 4-fädigen Garne ganz klar die Nase vorn, wenn es um Socken stricken geht. Ich benutze am liebsten 2.0 Nadeln, dabei ist mein Maschenbild sehr gleichmäßig und auch der Bewegungsablauf für die Hände fühlt sich am angenehmsten an.
Socken mit 3.0 oder gar 4.0 Nadeln stricken? Total komisch, als ob ich Baumstämme in den Händen halte.


Bei den handgefärbten Strängen habe ich mittlerweile herausbekommen, wie ich sie zum Wildern bringe. Aber bei 6-fädigem Garne scheitere ich noch. Deshalb liegt die grün/gelb/bunte Färbung trotz vieler Anstrickversuche noch immer als Knäuel wartend im Regal. Immerhin hat es der blau/rote Strang zu einem Paar dicker Kuschelsocken geschafft.


Aber der Bedarf an dicken Haussocken ist in diesem Haushalt ohnehin sehr gering, da wir den Luxus einer Fußbodenheizung haben.
Einige 6-fädige Knäuel befinden sich noch in meinem Vorrat und sie werden sicherlich irgendwann ihre Bestimmung finden. (Die nicht ganz so schrillen Farben machen sich auch gut als Mützen.) Aber 4-fädig bleibt mein Favorit.



Die fair-isle Socken waren sogar aus 8-fach Wolle, wenn ich mich richtig erinnere. Der Faden war für dieses Projekt genau das Richtige. Schön dick und fluffig verzeihte er meine anfänglichen Fehler beim mehrfarbigen Stricken.


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